Zu Content springen
aleksandr-zaitsev-xDV6YuFBkAo-unsplash
Immobilien-Branche Case Studies

Customer Journey automatisieren und trotzdem persönlich bleiben

Martina Schulze
Martina Schulze

Wie sich CRM-Daten, Marketing Automation und dynamische E-Mail-Templates zu einer skalierbaren Customer Journey verbinden lassen, umgesetzt am Beispiel eines Immobilienfranchise.

Je mehr Leads, Kund:innen, Teams oder Standorte ein Unternehmen betreut, desto schwieriger wird es, Kommunikation gleichzeitig effizient und persönlich zu gestalten.

Marketing Automation kann einen großen Teil dieser Kommunikation übernehmen. Entscheidend ist jedoch, dass nicht einfach dieselbe E-Mail automatisiert an alle Kontakte verschickt wird. Gute Customer-Journey-Automation berücksichtigt, wer ein Kontakt ist, an welchem Punkt der Customer Journey er sich befindet und welcher Ansprechpartner für ihn relevant ist.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt ein Projekt für ein deutschlandweit tätiges Immobilienfranchise.

alexander-kaufmann-1vW7wlwKK9I-unsplash

Case Study

Customer Journeys automatisieren und persönliche Kommunikation erhalten

Die Herausforderung

Ein deutschlandweit tätiges Immobilienfranchise mit einer stark wachsenden Anzahl an Standorten nutzt ein individuelles CRM als zentrale Datenbasis und eine separate Marketing-Automation-Plattform für die Kundenkommunikation.

 

Mit zunehmender Größe stiegen die Anforderungen an die Kommunikation: Interessent:innen sollten automatisiert entlang ihrer Customer Journey begleitet werden – mit dem jeweils relevanten Ansprechpartner und standortspezifischen Informationen.

 

Dafür mussten Customer Journey, E-Mail-Flows, Segmentierungslogiken, personalisierte Templates und CRM-Daten als durchgängiger Prozess zusammengedacht werden. Gleichzeitig galt es, die fachlichen Anforderungen an die Datenübergabe zwischen CRM und Marketing-Automation klar zu definieren.

Das Resultat

Eine skalierbare Marketing-Automation mit individueller Kundenkommunikation.

Automatisierte Kommunikationsstrecken begleiten unterschiedliche Zielgruppen entlang ihrer Customer Journey. CRM-Daten steuern dabei Segmentierung und Personalisierung: Ansprechpartner, Standort- und Unternehmensinformationen werden dynamisch eingebunden.

 

So lassen sich Kommunikationsprozesse über eine große Organisation skalieren, ohne die persönliche Zuordnung zum jeweiligen Ansprechpartner zu verlieren.

 

Wann sich dieser Ansatz lohnt

  • Kundenkommunikation erfolgt noch teilweise oder vollständig manuell.
  • Es gibt bereits CRM- und Kundendaten, diese werden aber kaum für die Kommunikation genutzt.
  • Marketing-Automationen sind vorhanden, arbeiten aber mit zu wenig Segmentierung oder Personalisierung.
  • Unterschiedliche Zielgruppen erhalten weitgehend dieselben Kommunikationsstrecken.
  • Persönliche Ansprechpartner, Standorte oder Teams sollen dynamisch in automatisierte E-Mails eingebunden werden.
  • CRM und Marketing-Automation sind technisch verbunden, bilden aber noch keinen durchgängigen Prozess entlang der Customer Journey.
  • Mit wachsendem Lead- oder Kundenvolumen soll Kommunikation skalieren, ohne unpersönlicher zu werden.

Treffen mehrere dieser Punkte auf Ihr Unternehmen zu?

Dann lohnt sich ein Blick auf die gesamte Customer Journey – bevor weitere einzelne Automationen aufgebaut oder neue Tools eingeführt werden.

Gemeinsam betrachten wir, wie Ihre bestehenden Prozesse, CRM-Daten und Systeme zusammenspielen und wo sich Kommunikation sinnvoll automatisieren oder personalisieren lässt.

 

Diesen Beitrag teilen